Femap FAQ
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Femap FAQ.
Es wurden Sonderzeichen in Femap verwendet.
Bei der Berechnung der Prüfsumme werden Sonderzeichen von Femap und
NASTRAN unterschiedlich behandelt.
Dies gilt auch für Entitynamen (z.B. Namen von Properties), denn diese
werden als Kommaentare in das DAT-File geschrieben, und Kommentare
werden in die Berechnug der Prüfsumme mit einbezogen.
Es sind Leerzeichen im Modelldateinamen,
oder es sind Leerzeichen im Pfad zum Modell,
oder es sind Leerzeichen im Pfad zu Femap.
Sonderzeichen wie ä sind auch im ganzen Pfad einschließlich Dateinamen
verboten.
Bei Model/Output/Envelope als From Output Set, entsprechende Output Set
wählen.
Als Vektoren Plate Top und Plate Bot angeben.
Ein neues Output Set mit den Extremwerten wird generiert.
siehe
"Wie kann ich mir bei Plattenelementen die minimal und maximal Werte von Vorder- und Rückseite kombiniert anzeigen lassen?"
Unter View/Select sind folgende Möglichkeiten einstellbar:
Option X-Achse
====== =======
XY vs ID ID
XY vs Set Output Set ID
XY vs Set Value Output Set Name, der als Wert interpretiert wird (z.B. für
Eigenfrequenzen).
XY vs Position Position entlang einer der Achsen
XY vs Function Wert
Funktionstypen und deren Verwendung
Allgemein
=========
1. Dimensionless
16.Function vs. Value multiple curves associated with a given quantity
Dynamic
=======
2. vs. Time time dependent loads for transient analysis
4. vs. Frequency frequency dependent loads for frequency response analysis.
7.Viscous Damping vs. Frequency damping for transient/frequency response analysis
8. Critical Damping vs. Frequency damping for transient/frequency response analysis
9.Amplification vs. Frequency damping for transient/frequency response analysis
17. Function vs. Critical Damping tables obtained for/from Response Spectrum analysis
Nonlinear
========
3. vs. Temperature temperature dependent material properties
5. vs. Stress stress dependent curves for nonlinear material properties
6. Function vs. Temperature multiple stress/strain curves as a function of strain rate for nonlinear material properties
10.vs. Strain Rate yield stress as function of strain rate for nonlinear material properties
11. Function vs. Strain Rate multiple stress/strain curves as a function of strain rate for nonlinear material properties
14. Stress vs. Strain stress/strain curve for nonlinear material properties
15. Stress vs. Plastic Strain stress/strain curve for nonlinear material properties for export to those analysis codes that require input in plastic strain.
12. vs. Curve Length define load magnitude as a function of curve length.
13. vs. Parametric Length define load magnitude as a function of parametric length.
- Coordinate System
- Point
- Curve
- Surface
- Solid/Volume
- Text
- Boundary
- Node
- Element
- Material
- Property
- Load Set
- Constraint Set
- View
- Output Set
- Output Format
Appendix C im User Giude enthält eine Function Reference.
Mit Klick der rechten Maustaste auf der Fenstertitelleiste, kann man die
Fenstereigenschaften wie z.B. Hintergrundfarbe ändern.
Shift und rechte Maustaste blendet Fenster Titelleiste aus und wieder
ein.
Delete/Tools/Text
und alle kleinen Fenster, die gelöscht werden sollen markieren und löchen.
Siehe auch:
"Wie kann ich schnell Informationen über ein bestimmtes Element oder einen Knoten gewinnen?"
In der Statuszeile ganz rechts anzuzeigende Entity auswählen.
Mit der Maus auf des gewünschte Element oder den gewünschten Knoten
fahren, und dort kurz bleiben.
Es wird ein kleines Fenster mit Informationen angezeigt.
Die angzeigten Informationen hängen vom eingestellten Output Set und Output Vektor ab.
Diese Funktion heißt Dynamic Query.
Weiter nützliche Funktionen sind: Dynamic Query + linke Maustaste kopiert Text in das List Window
Dynamic Query + rechte Maustaste kopiert Text in das Graphik Window
Um ihn anzuzeigen muß Text eingeschaltet und in der Gruppe sein,
Außerdem muß Redraw gemacht werden.
Model/Load Body/Default Temperature
TEMPD
Model/Load/Body/Reference Temperature
wird nicht rausgeschrieben
Model/Material/Reference Temperature
MAT1
Model/Material/Functions/Reference Temperature
TABLEM2
DLOAD -> RLOAD1 oder RLOAD2
RLOAD1 -> DAREA -> LSEQ -> LOAD
METHOD Refid
EIGRL Refid
Karten die für Response Spectrum verwendet werden.
LSEQ Loadset <-> DAREA
RLOAD2 DAREA
PLOAD4
DLOAD skaliert RLOAD2
TABLED1 TID XAXIS YAXIS XY ... Loads
TABDMP1 TID TYPE XY XY ... Modal Damping
LSEQ SID DAREA LID
RLOAD2 SID DAREA DELAY DPHASE TB
PLOAD4 SID EID P1
DLOAD
FREQ SID F1
FREQ3 SID F1 F2 TYPE NEF
Femap Fenster minimieren, und wieder maximieren.
Der View ist dann minimiert im Femap Fenster.
PARAM,POST,-1 aktiviert das Schreiben von *.op2 Dateien
PARAM,POST,0 aktiviert das Schreiben von *.xdb Dateien
PARAM,POST,1 aktiviert das Schreiben von *.f06 Dateien
In der Case Control Section muß bei den Ausgabeanweisungen jeweils
PRINT angegeben sein.
Zum Beispiel:
DISPLACEMENT(PRINT)=ALL
Im Dokument Result-Destination-Summary findet man eine Übersicht über
die verschiedenen Möglichkeiten.
In Femap stellt man die Art der Ausgabe im NASTRAN Case Control Dialog
ein.
Den Dialog erreicht man mit File/Export.../Advanced oder
File/Analyze/Advanced und OK.
In neueren Femap Versionen auch unter Model/Analysis beim Bearbeiten des
Analysis Set im Output Requests Dialog.
Zur Auswahl stehen:
Print Only: Die Ausgabe wird in die *.F06 Datei geschrieben.
PostProcess Only: Die Ausgabe wird in die *.OP2 Datei geschrieben.
Print and PostProcess: Die Ausgabe wird in die *.F06 und in die *.OP2
Datei geschrieben.
Punch Only: Die Ausgabe wird in die *.PCH Datei geschrieben.
Punch and PostProcess: Die Ausgabe wird in die *.PCH und in die *.OP2
Datei geschrieben.
Für 2D-Elemente läßt sich die Materialausrichtung unter Porperty
Type/Material Oriantation einstellen. Man kann die Ausrichtung durch die Knoten, durch einen Vektor, durch ein
Koordinatensystem oder durch einen Winkel angeben.
(Model/Property.../Elem/Property Type.../Element Material Orientation)
(Modify/Update Elements/Material Angle...)
Für Volumenelemente läßt sich bei der zugewiesenen Property ein
Koordinatensystem angeben.
(Model/Property.../Elem/Property Type.../Solid/OK/Material Axes)
Das Koordinaten System muß vorher definiert worden sein.
Alternativ kann man das Material an den durch die Knoten festgelegten
Achsen definieren.
Für Linien Elemente kann man eine Element Orientation festlegen.
(Modify/Update Elements/Orientation...)
(Model/Element/Type.../Bar/OK/Orientation)
Wird während des Coinzident Element Checks mit der Maus geklickt,
bricht der Check ab.
Vorhandene koinzidente Elemente werden unter Umständen nicht gefunden.
Ob man dabei in Femap klickt, oder in einer anderen Anwendung spielt
keine Rolle.
Daß der Check erfolgreich abgeschlossen wurde erkennt man daran, daß
der Mauszeiger wieder die normale Form annimmt (was er allerdings auch
tut, wenn man während des Checks klickt, und damit den Check vorzeitig
abbricht).
Wenn keine koinzidenten Elemente gefunden wurden, kann man das Ende des
Checks auch an der Meldungen "No Coincident Elements Found." erkennen.
PARAM,MAXRATIO,
Zahl bestimmt wie groß das Verhältnis von Matrix Diagonale zur Faktor
Diagonale werden darf.
PARAM,MAXRATIO,1.E+8
ist der Standardwert.
Wird der Wert von
MAXRATIO
überschritten, hängt es vom Wert des Parameters
BAILOUT
ab, was passiert.
Mit
PARAM,BAILOUT,0
bricht NASTRAN beim Überschreiten den Rechenlauf ab.
Mit
PARAM,BAILOUT,-1
ignoriert NASTRAN das Überschreiten von
MAXRATIO
.
Unter Tools Parameters kann man das aktive Koordinaten System unter Coord
Sys umstellen.
Dieses Korrdinatensystem wird dann auch für die Anzeige im Dynamic
Query verwendet.
Bilder kann man für Word entweder als Bitmap oder als Vektorgrafik
erzeugen.
Beides hat Vor- und Nachteile.
So erzeugt man eine Bitmap-Grafik:
In Femap
- Rendermode einschalten
- Strg-C
In Word
- Inhalte Einfügen
- Als geräteunabhängige Bitmap
Leider läßt sich die Auflösung der Bitmap nicht einstellen.
"File/Page Setup/Render Res Factor" zeigt leider nicht die gewünschte
Wirkung.
So erzeugt man eine Vektor-Grafik:
In Femap
- Rendermode ausschalten
- Strg-C
In Word
- Inhalte Einfügen
- Als Bild einfügen
Leider werden dabei auch nicht sichtbare Polygone mit exportiert.
Deshalb kann die Vektorgrafik sehr groß werden.
Siehe CSV-Format.pdf
RBE Elemente heißen in Femap Rigid Elements.
Ob ein RBE2 oder ein RBE3 erzeugt wird hängt davon ab ob ein
Interpolation Faktor angegeben ist oder nicht.
- RBE2: rigid = kein Factor
- RBE3: interpolation = mit Factor
Es gibt einen unabhängigen Knoten und mehrere abhängige.
indy
/|\
/ | \
/ | \
dep dep dep
Rigid elements are used to
- model areas that are very stiff compared to the adjoining structure in order to prevent numerical difficulties and often to simplify the model
- used to connect two coincident nodes that have different coordinate systems
RBE 3 Spinne (z.B. für Schrauben)
123 123 123
\ | /
\ | /
\ | /
123456
/|\
/ | \
/ | \
123 123 123
Sind sie nicht.
Wenn man bei Define Property - LAMINATE Elements den Haken bei
"Symmetric Layers" aktiviert,
dann rechnet NASTRAN mit der doppelten Dicke der angegebenen Layer.
Femap stellt jedoch nur die einfache dicke dar.
Ein Knoten kann nur ein Output-Koordinatensystem haben.
Man kann zwei koinzidente Knoten mit unterschiedlichen
Output-Koordinatensytemen erzeugen und diese mit einem RBE2 verbinden.
Eine Verbindung mit einem RBE3 scheint zu funktionieren, ist aber in der
Anleitung nicht klar ob unterschiedliche Output-Koordinatensysteme
erlaubt sind.
Bei CELAS müssen die beiden Endknoten im selben Koordinatensystem sein.
Eine Anzeige mit einem Scale Faktor von -1 ist leider nicht möglich.
Man kann allerdings ein Output Set oder einen Output Vektor mit -1
multiplizieren und erhält ein neues Set oder einen neuen Vektor, den man dann plotten kann.
Das geht folgendermassen:
Model/Output/Process/
Linear
Scale Factor -1.
From Output Set wählen
To Output Set wählen
Add Operation
Eine andere Möglichleit ist das Modell
animiert darzustellen und im richtigen Augenblick
einen Screenshot zu machen.
Etwas seltsam, aber funktioniert.
MAT8 Karten (2d Orthotropic) werden von NASTRAN intern in MAT2 Karten
umgewandelt.
Es kann nützlich sein, diese MAT2 Karten z.B. für Platten mit
Laminatverhalten zu verwenden.
Dazu muß man NASTRAN dazu bewegen, die MAT2 Karten auszugeben.
Die geschieht mit einem
NASTRAN PRTPCOMP=1
Statement am Anfang der Bulk Datei.
In Femap kann man das bei "Model/Anlysis/NASTRAN Executive und Solution
Options" unter "Start Text" eingeben.
Für aktuelle NASTRAN Versionen genügt das bereits,
die MAT2 karten landen als INFORMATION MESSAGE im f06 File.
Bei den NASTRAN Versionen die mit Femap geliefert werden funktioniert es
nur wenn zusätzlich ECHO=PUNCH aktiv ist
Model/Anlysis/Output Requests/Echo Model
ECHO=PUNCH
Die MAT2 Karten stehen dann zusammen mit den zugehörigen PSHELL Karten
im Punch (*.pch) File.
Aber ja, aber leider nicht mit Femap.
Die betreffende NASTRAN Karte heißt TEMPP1.
Sie läßt sich in Femap erzeugen,
indem man einen Dummy-Temperaturlastfall anlegt.
Man muß einem beliebigen Knoten eine Temperatur geben.
Dann kann man unter "Model/Analysis/NASTRAN Bulk Data Options/Start
Text" die Karte manuell eingeben.
Zum Beispiel:
$2345678 2345678 2345678 2345678 2345678 2345678
TEMPP1 6 1 0.0 0.4
2 THRU 5000
Achtung:
FEMPAP verwendet in dem Fenster für die Text Eingabe eine
Proportionalschriftart, was die händische Eingabe der Karte nahezu
unmöglich macht.
Besser ist es die Karte im Editor zu erzeugen und in das Textfenster
hineinzukopieren.
Model/Load/Nodal/Temperature Methode Variabel !!!! Temperatur in
Abhängigkeit von der Koordinate
(xnd(!i), ynd(!i), znd(!i)) als Gleichung
eingeben.
Wenn mann vergisst auf "Methode Variable" zu klicken funktioniert es
nicht!